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- Tatsachen - 

Richtigstellungen der häufigsten Falschnachrichten

Zusammenstellung

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Argumente gegen die Lockerung der Strahlungsgrenzwerte

Veröffentlicht am 22. Februar 2018

Kaum ein Jahr ist vergangen seit der Ständerat die Lockerung der Schweizerischen Grenzwerte für die Strahlung von Mobilfunksendern verworfen hat, und schon wieder versuchen die Interessenvertreter und Lobbyisten im Ständerat wie im Nationalrat mit allerlei Vorstössen diesen Beschluss zu kippen.
Es wird behauptet, ohne Lockerung wäre die Einführung der neuen Mobilfunkgeneration 5G gar nicht möglich und der Schweiz drohe deswegen der wirtschaftliche Untergang. Dabei wird mit Argumenten gefochten, die schlicht nicht der Wahrheit entsprechen. Gigaherz stellt deshalb hier die wichtigsten Gegenargumente vor.

Die nächste Abstimmung im Ständerat zum Thema „Lockerung der Strahlungs-Grenzwerte und Lockerung der Bauvorschriften für Mobilfunksender“ findet voraussichtlich am Montag, den 5.März statt

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Grenzwerte schützen uns nicht !

Die Diskussion um die Grenzwerte für die Mikrowellenstrahlung der Mobilfunktechnologie wird weltweit heftig geführt.  Das Europäische Parlament hat ihre Schutzfunktion in Frage gestellt, Versicher-ungsgesellschaften versichern die Mobilfunkbetreiber nicht gegen potentielle Strahlenschäden. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder die Unzulänglichkeit der aktuellen Grenzwerte.

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Mehr zum Thema Grenzwerte:

Medienmitteilung vom Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein    vom 18. Dezember 2017

Fake News zur Grenzwertaufweichung beim Mobilfunk

 

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Dringende Warnung vor 5G

Veröffentlicht am 25. Juli

100mal mehr Daten in 100mal höherer Geschwindigkeit übertragen?           Wie das gehen soll haben wir einer Propagandaschrift der Firma Ericsson entnommen, welche für Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen, inklusive deren Antennenanlagen liefern wird. Dabei wird so ziemlich alles, was wir bei Gigaherz.ch bisher über Mobilfunk publiziert haben, gründlich über den Haufen geworfen.

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Forschungslage Elektromagnetische Felder – Schwerpunkt Mobilfunk

Online Datenbank geht an den Start

 

Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte, muss als belegte Falschinformation bezeichnet werden.

Als Umwelt und -Verbraucherschutzorganisation hat sich «diagnose.funk» zur Aufgabe gemacht, die Forschungslage zu elektromagnetischen Feldern, speziell des Mobilfunks, auszuwerten und die Öffentlichkeit und Politik über die Erkenntnisse zu informieren. Hierzu hat «diagnose:funk» eine Datenbank aufgebaut, welche seit dem 16. April 2018 unter

 

www.emfdata.org aufgeschaltet ist.

 

Die Datenbank soll einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung und der Politik leisten, da die vorliegenden Studienergebnisse zur Mobilfunkstrahlung von der Industrie und den Regierungen geleugnet oder verharmlost werden. Von der Mobilfunkindustrie fliessen jährlich ca. 1,3 Mia Franken an die Schweizerischen Hochschulen. Eine unabhängige Forschung gibt es in der Schweiz kaum.  Trotz Erkenntnissen über mögliche Gesundheitsrisiken wird das Vorsorgeprinzip beim Mobilfunk ignoriert und ein ausreichender Schutz der Bevölkerung finden nicht statt.

 

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Medienmitteilung vom Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein vom 28. März 2018:

Tierstudie aus Italien belegt erneut erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk-Strahlung

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Der Bund trickst bei den Handyantennen

Die Bundesverwaltung will das Nein des Ständerats zu höheren Grenzwerten umgehen.

K-Tipp 28. März 2018

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Mobilfunk: Vorgeschobene Behauptungen sollen Mehrbelastung rechtfertigen

Tischen uns das Bundesamt für Kommunikation und die Mobilfunkanbieter Märchen auf?

In der Schweiz seien die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen zehn Mal strenger  als im benachbarten Ausland. Ohne Grenzwerterhöhung stehe zudem die neue Mobilfunktechnik 5G bei uns auf dem Spiel: Das behaupten unisono das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und die Mobilfunkbranche. AefU-Recherchen zeigen: Beides ist falsch. Ohne Grundlage ist auch die BAKOM-Aussage, die Einteilung der Mobilfunkstrahlung als vermutlich Krebs fördernd gelte nur fürs Handy am Ohr.

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