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- Tatsachen - 

Richtigstellungen der häufigsten Falschnachrichten

Zusammenstellung

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Ehemaliges ICNIRP-Mitglied fordert Revision der Grenzwerte

Veröffentlicht am 31.08.2018

Eindeutige Beweise für Krebsrisiko der Mobilfunkstrahlung "Clear evidence of cell-phone RF radiation cancer risk", so lautet Prof. Lins Artikel über die Ergebnisse der NTP-Studie.

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Grenzwerte schützen uns nicht !

Die Diskussion um die Grenzwerte für die Mikrowellenstrahlung der Mobilfunktechnologie wird weltweit heftig geführt.  Das Europäische Parlament hat ihre Schutzfunktion in Frage gestellt, Versicher-ungsgesellschaften versichern die Mobilfunkbetreiber nicht gegen potentielle Strahlenschäden. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder die Unzulänglichkeit der aktuellen Grenzwerte.

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Mehr zum Thema Grenzwerte:

Medienmitteilung vom Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein    vom 18. Dezember 2017

Fake News zur Grenzwertaufweichung beim Mobilfunk

 

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Doppelte Motion «Mehr Rücksicht auf die Gesundheit im Mobilfunk» eingereicht

Veröffentlicht am 29. September 2018 

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Zwangsinstallation von Mobilfunkantennen?

Veröffentlicht am 26. September 2018
 
Undenkbar - Deshalb NEIN zur Revision des Fernmeldegesetzes. Mieter XY will einen Breitbandanschluss. Die Telekomanbieterin installiert statt eines Glasfaserkabels eine Mobilfunkanlage in der Wohnung....
 
 
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Doris Leuthards Salamifabrik

Veröffentlicht am 26. September 2018

Eine Pressemitteilung des UVEK, ein Meisterwerk in Salamitaktik, soll wohl in Sachen Strahlungs-Grenzwerte für Mobilfunk, die Bevölkerung einmal mehr verwirren und hinters Licht führen.

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Dringende Warnung vor 5G

Veröffentlicht am 25. Juli 2018

100mal mehr Daten in 100mal höherer Geschwindigkeit übertragen?           Wie das gehen soll haben wir einer Propagandaschrift der Firma Ericsson entnommen, welche für Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen, inklusive deren Antennenanlagen liefern wird. Dabei wird so ziemlich alles, was wir bei Gigaherz.ch bisher über Mobilfunk publiziert haben, gründlich über den Haufen geworfen.

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Forschungslage Elektromagnetische Felder – Schwerpunkt Mobilfunk

Online Datenbank geht an den Start

 

Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte, muss als belegte Falschinformation bezeichnet werden.

Als Umwelt und -Verbraucherschutzorganisation hat sich «diagnose.funk» zur Aufgabe gemacht, die Forschungslage zu elektromagnetischen Feldern, speziell des Mobilfunks, auszuwerten und die Öffentlichkeit und Politik über die Erkenntnisse zu informieren. Hierzu hat «diagnose:funk» eine Datenbank aufgebaut, welche seit dem 16. April 2018 unter

 

www.emfdata.org aufgeschaltet ist.

 

Die Datenbank soll einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung und der Politik leisten, da die vorliegenden Studienergebnisse zur Mobilfunkstrahlung von der Industrie und den Regierungen geleugnet oder verharmlost werden. Von der Mobilfunkindustrie fliessen jährlich ca. 1,3 Mia Franken an die Schweizerischen Hochschulen. Eine unabhängige Forschung gibt es in der Schweiz kaum.  Trotz Erkenntnissen über mögliche Gesundheitsrisiken wird das Vorsorgeprinzip beim Mobilfunk ignoriert und ein ausreichender Schutz der Bevölkerung finden nicht statt.

 

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Der Bund trickst bei den Handyantennen

Die Bundesverwaltung will das Nein des Ständerats zu höheren Grenzwerten umgehen.

K-Tipp 28. März 2018

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Mobilfunk: Vorgeschobene Behauptungen sollen Mehrbelastung rechtfertigen

Tischen uns das Bundesamt für Kommunikation und die Mobilfunkanbieter Märchen auf?

In der Schweiz seien die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen zehn Mal strenger  als im benachbarten Ausland. Ohne Grenzwerterhöhung stehe zudem die neue Mobilfunktechnik 5G bei uns auf dem Spiel: Das behaupten unisono das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und die Mobilfunkbranche. AefU-Recherchen zeigen: Beides ist falsch. Ohne Grundlage ist auch die BAKOM-Aussage, die Einteilung der Mobilfunkstrahlung als vermutlich Krebs fördernd gelte nur fürs Handy am Ohr.

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